Das Schulprofil der Volksschule Stiftgasse

Organisationsstruktur

  • Derzeit 11 Klassen

  • Davon 4 Schwerpunktklassen Musik (ELEMU)

  • Selektionsfreie klassenübergreifende Schuleingangsphase

  • Etwa 250 SchülerInnen

  • Kooperation mit diversen Horten der Umgebung

Schüler - Eltern - Population

  • Kinder aus unterschiedlichen sozialen Gruppen, zumeist aus der unmittelbaren Umgebung (Spittelberg), mit zahlreichen unterschiedlichen Familiensprachen

MitarbeiterInnen

  • 11 KlassenlehrerInnen

  • 4 Teamlehrerinnen

  • 2 Sprachförderlehrerinnen

  • 1 Werklehrerin

  • 3 ReligionslehrerInnen (röm.-kath., evangelisch, islamisch)

  • Sprachheillehrerin (stundenweise)

  • Beratungslehrerin (stundenweise)

Alle LehrerInnen nehmen häufig an Fortbildungsveranstaltungen teil. Durch kollegiale Hospitation und Berichte bei regelmäßigen Jours fixes werden die Informationen im Kollegium ausgetauscht.
Der persönliche Schwerpunkt jedes/er Kollegen/in steht im Rahmen von klassenübergreifenden Angeboten allen SchülerInnen und KollegInnen als Erweiterung und Ergänzung der eigenen Möglichkeiten zur Verfügung

Schulisches Umfeld

  • Dicht verbautes Gebiet nahe der Innenstadt, daher wenig Gelegenheit zu Bewegung im Freien

  • Relativ teure Wohngegend (Spittelberg) ebenso wie auch nicht renovierte Altbauten

  • Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Zentrale Lage und Nähe zu zahlreichen kulturellen Einrichtungen (z.B. Museumsquartier, Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum, …)

Bauliche Gegebenheiten

  • 2000/2001 Generalsanierung

  • behindertengerechte Adaptierung

  • Dachbodenausbau

  • Neuausstattung der Klassenräume

  • Der Schulhof wurde im Sommer 2007 zum "Grünen Klassenzimmer" umgestaltet

  • Seit 2008 sind die Werkräume ausgelagert in das Gebäude der Polytechnischen Schule Wien 7, Burggasse 12-14. Sie wurden im Jahr 2012/13 neu renoviert.


Pädagogische Positionen

Schwerpunkte:

  • Intensive Förderung und Begleitung der SchülerInnen in der Schuleingangsphase
  • Intensive sprachliche Förderung der SchülerInnen mit anderer Erstsprache als Deutsch, insbesondere der Kinder aus geflüchteten Familien
  • Englischunterricht ab der ersten Schulstufe
  • Klassen mit vermehrtem musikalischen Angebot, vermehrtem Angebot in Sport und Bewegung
  • Alternative Leistungsbeurteilung
  • Klassenübergreifende Aktivitäten zur gegenseitigen Unterstützung auf SchülerInnen-Ebene (Lernpartnerschaften) und auf LehrerInnenebene (MentorInnen-System)

Qualitätssicherung / Förderkonzept:

  • Fordern und Fördern in klassenbezogenen Intensivstunden
  • Gezielte Förderangebote in klassen- und schulstufenübergreifendem Kurssystem (Motopädagogik, Legasthenie, Leseförderung)
  • Interessens- und Begabungsförderung durch klassen- und schulstufenübergreifende Projektwochen
  • Qualitätssicherung am Standort durch regelmäßige Teambesprechungen und SCHILF-Veranstaltungen

Mitarbeit in der Aus-und Fortbildung:

  • Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen: die meisten LehrerInnen sind als BesuchsschullehrerInnen in der Lehrerausbildung tätig
  • Fallweise Unterrichtsvorführungen von einzelnen LehrerInnen der Schule sowie Mitarbeit an Vorlesungen und Seminaren

Kooperation mit anderen Einrichtungen:

  • Mitglied im Netzwerk gesunder Schulen Wiens
  • Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten und Initiativen des Bezirks
  • Zusammenarbeit mit verschiedenen museumspädagogischen Einrichtungen (Zoom, MUMOK, Sezession, etc)

Schulpartnerschaft

  • Klassen- und Schulforen, Elternabende finden regelmäßig statt

  • Mitarbeit des Elternvereines bei der Organisation von Schulfesten, Sprechtagen, Ausstellungen, Basaren

  • Mitarbeit der Eltern im schulischen Alltag

  • Unterstützung der schulischen Arbeit durch Anschaffungen und Finanzierung von Projekten durch den Elternverein

  • Gemeinsame Unternehmungen mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen gelegentlich auch außerhalb des Unterrichtes (Ausflüge, Exkursionen ...)

Perspektiven

  • Ständige Evaluierung der Situation der Kinder in der Schuleingangsphase

  • Förderschwerpunkte durch schulstufenbezogene, klassenübergreifende Gruppenbildung

  • Fokus auf den Werkunterricht zur Förderung motorischen Grundfertigkeiten und der Wahrnehmungsbereiche als Voraussetzung für Lernen, für anwendungsorientiertes Lernen

  • Teilnahme an verschiedenen Partnerschaftsprojekten im Schulbezirk (Museumspädagogik, Parkbetreuung ...)

  • Einsatz und Evaluierung einer standortspezifischen, am Kompetenzmodell orientierten Form der Leistungsrückmeldung für Kinder und Eltern

  • Kooperation mit der Nachbarschule (Polytechnischer Lehrgang Burggasse): Muttersprachen-Lesen

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